Donnerstag, 12. Juli 2012

Lofoten 4. Tag


Um 9:30 Uhr verlassen wir den Campingplatz in Raften und fahren zu COOP nach Digermulen, da wir kein Kleingeld haben, die Bezahlung der Campinggebühr soll nämlich durch Hinterlegung in einem Kuvert beglichen werden.

Auf dem Weg nach Digermulen machen wir ein Foto vom Eingang des Trollfjordes, in diesen fährt die Hurtigrute jeden Tag und der Kapitän dreht das Schiff im Kreise damit die Urlauber den engen Fjord von allen Seiten fotografieren können.


Wir hinterlegen nun unsere Campinggebühr und verabschieden uns von unseren oberösterreichischen Nachbarn. Nun geht es zügig in Richtung Andenes. Die erste größere Pause legen wir in Sortland, einer modernen Hafenstadt (Anlegestelle der Hurtigrute) ein.



Auf den Vesterålen sind die Berge nicht so hoch und schroff wie auf den Lofoten. Man fährt durch eine weitläufige, meist flache Landschaft, an wunderschönen Sandstränden vorbei. Etliche Radfahrer sind hier unterwegs. 




Viele Urlauber sind in dieser Region nicht unterwegs, trotzdem ist eine gute Infrastruktur für Camper vorhanden.
Um 16:00 Uhr kommen wir in Andenes an,  fahren sofort zum Hafen und buchen gleich für den 13.7. eine Walsafari für 870 NOK je Person. 
Freitag der 13. ist hoffentlich ein Glückstag in der Schifffahrt.

Übernachtung am Andenes Camping (200 NOK incl. Strom, WIFI frei)

Tagesetappe 217 Kilometer

Mittwoch, 11. Juli 2012

Lofoten 3. Tag


Um 10h fahren wir vom Campingplatz zum Hafen Kabelvag (Zentrum) und ... 



  
... anschließend in das alte Fischerdorf Storvagan, hier gibt es ein Museum, eine Galerie und ein Aquarium, wo man alle Fische sieht, die an der Küste der Lofoten gefangen werden. 
 
Nach ein paar hundert Metern kommen wir zur Vagan Kirche "Lofotenkatedrale". Eine große Holzkirche in der 1200 Personen Platz finden


 Unsere Reise führt uns weiter nach Svolvear und über den Kong Olav Vs vei weiter nach Sildpollnes, Holdoy, Myrland. 





Über die Raftsundbrua überqueren wir den Raftsund, durch den 2 mal täglich Hurtigrutenschiffe fahren


 Wir fahren entlang des Raftunsund bis Digermulen und wieder zurück bis zum Camping Raften (100 NOK, mit Strom 150 NOK) dies ist ein sehr einfacher Platz, der  hauptsächlich von Fischern frequentiert wird.
Um 16:30 Uhr fährt pünktlich das Hurtigrutenschiff vorbei. Das nächste kommt um Mitternacht! 




Tagesetappe 102 Kilometer

Dienstag, 10. Juli 2012

Lofoten 2. Tag

Einige Bilder von der Mitternachtssonne der vergangenen Nacht






Um 9:30  Uhr verlassen wir Ramberg mit einem Blick zurück 
auf Strand und Campingplatz, wo in der Nacht die Mitternachtssonne 
mit voller Intensität auf uns schien .

 
Über Flakstad (Kirche) und Bö ...

 

 fahren wir nach Nusfjord,  einem typischen Fischerdorf 
(Museumsdorf, Eintritt 50 NOK), wo wir uns auch einen Film 
über Fischerei und Nachbehandlung der Fische ansehen. 



Ein kleiner nostalgischer Greißlerladen gefällt allen Besuchern am besten.
 Die Rorbuer-Hütten sind auf den Lofoten überall.


Weiter geht es nach  Vikten, einem netten kleinen Ort mit Glasbläser- und Keramikkünstlern...

 
… und zur Buksneskirche in Gravdal



Über Ballstad, Leknes (Flugplatz), Stamsund, Valberg, Kleppstad nach...





 Henningsvær (demVenedig von Norwegen) ...




und dann weiter nach Orsvager wo wir am Camping Orsvager einchecken. 
230 NOK (incl. Strom), WIFI frei !!
Das Wetter zeigt sich heute mit 18 Grad und Sonnenschein schon angenehmer. 

Tagesetappe 147 Kilometer

Montag, 9. Juli 2012

Lofoten 1. Tag


Bei 10 Grad Kälte herrscht eisiger Nordwind, dafür aber strahlender Sonnenschein

Am Morgen fahren wir von Moskenes über Sørvågen und Tind nach Ä.

 In Ä konnten wir einem Deutschen beim zerlegen eines großen Fisches über die Schulter schauen. 

 

Wir sehen in der ganzen Region viele Rorbuer-Häuser, die man auch mieten kann. 




Über Reine und Hamnoy kommen wir nach Sund (Fiskerei-Museum),
und weiter über Fredvang und Yttersand zum Steinmonument in Skjelfjord.








(325 NOK, WIFI frei, herrlicher Sandstrand)checken wir ein.

Morgen wollen wir in Ramberg bleiben und zu Besichtigungen in die nähere Umgebung aufbrechen. Hoffentlich bessert sich das Wetter!

Tagesetappe 58 Kilometer